Rheingoldreise 1984

Rheingoldreise 1984

Rheingoldreise 1984 ist ein Eisenbahnerlebnis im geteilte Deutschland.
Sie beginnt mit dem historischen Rheingoldzug, Baujahr 1928 des
Freundeskreis Eisenbahn Köln e.V. und einem MITROPA Speisewagen
der Deutschen Reichsbahn, in Köln am Rhein. Die Fahrt geht über
Würzburg, Bamberg, Hof Hbf, Plauen, Leipzig nach Ost-Berlin und
wieder zurück über Halle/Saale und Erfurt bis nach Eisenach.
Bei der Deutschen Bundesbahn bestand seit 1977 ein totales
Fahrverbot für Dampflokomotiven, so sind vor dem Rheingoldzug
bis Hof Hbf E-Lokomotiven der Baureihen 111 und 118 und die
Diesellokomotive V 200 009 im Einsatz. Die Reise wird im Film in
Neuenmarkt-Wirsberg unterbrochen. Ein Rückblick in das Jahr 1981
zeigt dort das Deutsche Dampflok Museum mit seinen
Dampflokomotiven.
Für die Weiterfahrt wird der Rheingoldzug dann bei der Deutschen
Reichsbahn von zwei E-Lokomotiven und acht Dampflokomotiven -
38 1182, 58 3047, 86 1501, 50 849, 01 137, 62 015, 03 1010, und
der 18 201 übernommen. In Leipzig gibt es ein Treffen mit 250
Eisenbahnfreunden und ihrem Sonderzug aus Ost-Berlin. Beide Züge
haben die Muldebrücke als Ziel und die Dampflokomotiven werden
zwischen den Sonderzügen ausgetauscht. Am dritten Tag geht es in
Doppeltraktion mit stimmungsvollen Außenaufnahmen nach Berlin
Ostbahnhof.
Am nächsten Tag wird eine Fahrt mit der Berliner S-Bahn und
offizieller Begleitung zum Erlebnis. Der Höhepunkt ist eine Fahrt im
S-Bahnführerstand mit laufender Kamera in den Grenzbahnhof
Friedrichstraße. Anschließend geht es weiter nach Erfurt. Am letzten
Tag übernimmt dann die schnellste Dampflok der Welt den
Rheingoldzug für die letzte Fahrt über Oberhof nach Eisenach.
Diese Reise war nur möglich weil die Vorbereitung und Organisation
in den Händen der Schweizer Firma Intraflug
mit ihrem Chef Alby Glatt lag.

Diese Neuauflage wurde 2007 erweitert und mit digitaler Technik
aufwendig restauriert.


Laufzeit ca. 58 Minuten

Bestellnummer: DVD 105
Preis: 19,90 Euro



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